21. Seppentreffen

Traditionelles Seppentreffen wie immer am Namenstag des Heiligen Josef am 19. März

LEMBACH. Die beiden Organisatioren Josef HABRINGER und Josef PEHERSTORFER luden für 19. März (Namenstag von Nährvater Josef) wieder zum traditionellen Seppentreffen ein. Stammwirt ist hier immer der Gasthof Altendorfer, wo sich die Seppen um 19.30 Uhr einfanden. Da ja der Name Josef einige Zeit als Vorname nicht so beliebt war, ist es mit dem Nachwuchs aktuell eher mau bestellt, während es leider der Lauf der Welt ist, dass die älteren Seppen halt mit der Zeit immer weniger werden.

Nichtsdestotrotz schafften es noch 13 Seppen und eine Seppin (besser Josefa oder Josefine) zum diesjährigen Jahrestreffen. Kult ist wie immer die traditionelle Küche bei diesem Anlass. Seppenwirt Erwin ALTENDORFER kredenzte diesmal Geselchte Ripperl mit Erdäpfelschmarrn und Krenkoch. Da läuft sicher allen Seppen, die diesmal nicht kommen konnten, das Wasser im Mund zusammen …

Wie fast jedes Jahr waren auch die Geburtstagskinder „Hugo“ Josef HINTERLEITNER als rüstiger 60er (geb. 18. März 1964) und Josef ROSSGATTERER als ältester Lembacher anwesend. Dieser feierte ein paar Tage vorher (am 15. März) sogar seinen 98sten Geburtstag und pirscht sich unaufhaltsam Jahr für Jahr an die 100er Marke heran.

Nach ein paar Stunden klang der wie immer gemütliche Abend aus und zwar mit dem Versprechen, dass es auch im nächsten Jahr wieder ein Seppentreffen geben wird, eventuell sogar verknüpft mit einer kleinen Reise.

Steckbrief NAMENSPATRON
Das Leben des heiligen Josef

Geburt

Der Name Josef bedeutet soviel als Wachstum oder Vermehrung, was im geistigen Sinne auf den hl. Josef sofern passt, als er mit dem Alter in der Tugend wuchs und Gott immer wohlgefälliger wurde. Josef stammte aus der königlichen Familie Davids, denn im Geschlechtsregister Jesu Christi ist er als Nachkomme Davids angeführt.1 Sein Geburtsort war das kleine Städtchen Nazareth in Galiläa. Es lässt sich das daraus schließen, weil er dort 2 gewohnt und weil er von dieser Stadt den Namen hatte. Sein Vater hieß nach dem Evangelisten Matthäus Jakob.3 Wenn ihn der Evangelist Lukas Heli nennt,4 so erklärt es sich daraus, dass Josef entweder der an Kindesstatt angenommene Sohn Helis oder sein Schwiegersohn war.5 Die Mutter Josefs wird nirgends genannt.

Beruf

Seinem Berufe nach war er ein Handwerker, und zwar ein Zimmermann.6 Der hl. Justinus, der Märtyrer († 167), berichtet, Josef habe in Holz gearbeitet und Pflüge verfertigt, und Jesus habe ihm bisweilen geholfen. Nach dem hl. Ambrosius († 397) fällte er Bäume und verrichtete verschiedene Arbeiten des Zimmerhandwerkes. Auch der hl. Thomas von Aquin nennt ihn einen Zimmermann.7

Vermählung

Josef war mit Maria, der Tochter Joachims und Annas, verlobt.8 Die Verlobung war erfolgt, bevor der Erzengel Gabriel Mariä erschien und ihr die Botschaft brachte, dass sie vom heiligen Geiste empfangen werde.9 Die Ehe zwischen Josef und Maria war eine ganz jungfräuliche und doch wahre Ehe. Josef wird der Mann Mariens genannt,10 Maria die Frau Josefs.11

Weitere Infos sowie Quelle Text:
https://karmelblumen.wordpress.com/2013/05/21/das-leben-des-heiligen-josef/

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Verfasst am: 25.03.2024
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